The Next Deathwish von Marc Vorlander

The Next Deathwish (USA 2013) von Marc Vorlander Inhalt laut DVD-Cover (und nur laut dem, denn der Film hat damit nicht sehr viel zu tun): Mysteriöse Morde führen zwei FBI-Agenten von L. A. nach New York. Doch sie sind nicht die einzigen, die nach dem Täter suchen: Ein geheimnisvoller Sensei und Chel, die Tochter des berühmten New-York-Rächers, durchstreifen ebenfalls die Straßen von Manhattan auf der Suche nach wichtigen Hinweisen. Chel wird immer tiefer in ein fragwürdiges Milieu hineingezogen. Sie taucht ab in eine Welt aus Sex und Drogen, bevor sich endlich der Kreis schließt und die Schuldigen in der Hölle brennen...


The Next Deathwish (USA 2013) von Marc Vorlander

Inhalt laut DVD-Cover (und nur laut dem, denn der Film hat damit nicht sehr viel zu tun): Mysteriöse Morde führen zwei FBI-Agenten von L. A. nach New York. Doch sie sind nicht die einzigen, die nach dem Täter suchen: Ein geheimnisvoller Sensei und Chel, die Tochter des berühmten New-York-Rächers, durchstreifen ebenfalls die Straßen von Manhattan auf der Suche nach wichtigen Hinweisen. Chel wird immer tiefer in ein fragwürdiges Milieu hineingezogen. Sie taucht ab in eine Welt aus Sex und Drogen, bevor sich endlich der Kreis schließt und die Schuldigen in der Hölle brennen…

The Next Deathwish von Marc Vorlander
Bevor ich mit der eigentlichen Rezension des vorliegenden Films beginne, möchte ich mich bei einem Menschen entschuldigen, dem ich offensichtlich schweres Unrecht getan habe. Ich hoffe, Marcel Walz liest diese Zeilen:

„Lieber Marcel!

In meinem letzten Review zu einem deiner Filme habe ich einige sehr unschöne Dinge gesagt. So habe ich z. B. behauptet, dass man dir Zucker in den Allerwertesten bläst, wenn man dich einen talentierten deutschen Regisseur nennt. Dafür möchte ich mich in aller Form entschuldigen. Egal, welche Unzulänglichkeiten deine Filme auch immer haben mögen: Sie haben immer einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluss. Du kennst die klassische Dreiaktstruktur, weißt, wie man die Kamera hält und manche Dinge in Szene setzt. Du setzt dieses Wissen zwar nicht immer richtig um, aber hey, es ist zumindest vorhanden. Leider wusste ich das früher nie zu schätzen. Marc Vorlander und seine Vollkatastrophe von einem „Film“ waren diesbezüglich ein brutaler Lehrmeister. Warum dem so ist und was man in 60 Minuten Film alles falsch machen kann, kannst du – gemeinsam mit allen anderen – hier nachlesen.

Reuevoll,
Dein Udo“

Und jetzt kommen wir zu Vorlanders Deathwish. Auf der DVD-Schachtel steht etwas von einer Lauflänge von etwa 60 Minuten (laut Vorlander übrigens die optimale Länge für einen Film). Das ist glatter Betrug. Der „Film“ (und ich verwende dieses Wort nur unter Protest) beginnt nämlich mit einem Monolog von Allan A. Goldstein über den von ihm inszenierten Death Wish V aus dem Jahr 1994. Stolz präsentiert Goldstein die Originalwaffe aus dem Film, die er immer noch besitzt und spätestens ab diesem Moment bemerkt man Vorlanders fehlendes Gespür für Bildkomposition. Nicht nur, dass man aufgrund der seltsamen Perspektive das Gefühl hat, vor Goldsteins Schreibtisch zu knien, hält dieser die Waffe ständig so, dass sie maximal halb im Bild zu sehen ist. Jeder andere Regisseur hätte hier schon unterbrochen und Goldstein gesagt, dass er das Ding bitte etwas höher halten soll, aber nichts da, wir dürfen die Waffe wohl nicht sehen. Dieser Vortrag nimmt schon ganze sechs Minuten Film in Anspruch.
Danach folgt ein sechsminütiger Vorspann, bei dem man Ken Kensei beim Ausführen der immer gleichen Schwertkampftechniken bewundern darf. Stoppt ihr noch mit? Damit bleiben noch maximal 48 Minuten „Film“ So geht es munter weiter, Vorlander verwendet immer wieder Füllmaterial, um die Laufzeit zu strecken. Der Höhepunkt dieser Vorgehensweise kommt nach etwa 10 Minuten, als Vorlander mal eben mehrere Minuten von seinem Vorgänger-Machwerk „Showgirls Exposed“ zeigt, die gleichzeitig einen aktuellen Mord in Next Deathwish UND Werbung für seinen Showgirls-Film darstellen sollen. Krönender Abschluss dieser Farce ist die Einblendung einer Texttafel: „Showgirls Exposed. A Photoplay by Marc Vorlander“. Ja, ihr habt richtig gelesen. Vorlander macht Werbung für sich selbst via Texttafel, indem er in „The Next Deathwish“ einfach eine Werbeeinschaltung für „Showgirls Exposed“ tätigt. Dem ist echt nichts zu peinlich. Das gilt auch für die Tatsache, dass Marc Vorlander und Oliver Krekel (dessen DigiDreams Studio die DVD herausgebracht hat) dieses Machwerk tatsächlich als Film vermarkten, obwohl genau 26 Minuten originales Material für diesen Streifen entstanden sind. Der Rest besteht aus Füllszenen aus anderen Filmen (wie eben „Showgirls Exposed“), Stock Footage der Stadt New York und anderen sinnlos aneinander gereihten Szenen. Nein, das ist keine Kunst, das ist offen zur Schau gestelltes Unvermögen.
Dass Vorlander sein Handwerk nicht beherrscht, zeigt sich nicht nur in der hilflosen  Art und Weise, mit der er sein Archivmaterial mit den für den Film entstandenen Szenen kombiniert. Der Herr Regisseur hat keinerlei Auge für wichtige Details. Beispiel gefällig? Der Film spielt (wofür es genau genommen keinen vernünftigen Grund gibt) in den 90ern. Schön und gut, dann wäre es aber besser, wenn im Hintergrund nicht ständig Leute mit ihren Smartphones durch die Gegend laufen (einer bleibt sogar stehen und macht ein Foto mit seinem Handy). Das ist doch „etwas“ anachronistisch und die Kleidung der Protagonisten sieht auch verdächtig modern aus.

Inszenierung? Abwechslung? Brauchen wir nicht!
„Ich stelle eine Kamera hin und betätige den Aufnahmeknopf.“ – Würde Vorlander seinen Stil ehrlich beschreiben, er käme über diesen Satz nicht hinaus. Vorlander kennt bei Dialogszenen aus Prinzip nur eine Einstellung: Die Halbtotale, bei der die Kamera offenbar noch in den Boden eingemauert wurde. Da tut sich absolut gar nichts und besonders schmerzhaft ist das in jenen Szenen, in denen die Dialoge nicht gehört werden können und nur diese repetitive Elektromucke von Fernando Abrantes läuft. Da kommt dann zur unbeweglichen Kamera noch unerträgliche Musik dazu. Generell ist Vorlanders bevorzugtes Stilmittel, Dialoge einfach stumm zu schalten und mit Musik zu unterlegen, mit der Zeit einfach nur nervtötend.
Selbst wenn man die SchauspielerInnen beim Reden gehört hätte, bezweifele ich allerdings, dass das Ergebnis weniger enervierend gewesen wäre. Das liegt nur zum Teil an den absolut talentlosen Knallchargen (darunter ein gewisser Tom Rumpf, der in allen Diskussionen im Netz einen treuen Robin zu Vorlanders Batman spielt), sondern auch an der fehlenden Anleitung, die man jeder Szene ansieht. Das ist alles einfach nur hingeschludert worden, ohne jedes Verständnis für das filmische Handwerk. Den bemerkenswertesten Werdegang von Vorlanders Cast hat die weibliche Hauptrolle, Francesca DiPaola, hingelegt. Die hat mit Vorlander noch „Candy’s Room“ und ein Jahr nach „Deathwish“ noch „Bongo: Killer Clown“ mit Vorlander-Intimus Geraldine Winters gedreht. Ihr nächster Credit ist dann „The Sisterhood: Becoming Nuns“, eine Reality-TV Show, in der es darum geht, dass eine Gruppe junger Frauen Nonnen werden möchte. Sie ist eine von ihnen. Ich kann sie gut verstehen.
Zum schlechten Film kommt dann auch noch eine fehlerhafte DVD-Produktion. Das verzerrte Bild tut schon sehr in den Augen weh, hier wurde eindeutig das falsche Bildformat auf die Scheibe gepresst. Oder haben die tatsächlich allesamt diese Eierköpfe? Ich hoffe doch nicht. Vom stumpfen Ton des Audiokommentars und der miserablen Tonqualität des Filmes (die aber auch auf Vorlanders Kappe gehen könnte), fange ich am besten gar nicht erst an.

Selbstbeweihräucherung und Größenwahn
Ich habe ja weiter oben schon angemerkt, dass Oliver Krekel mit DigiDreams diesen Film hierzulande auf DVD vertreibt. Ich kann nur sagen: Da haben sich die zwei Richtigen gefunden. Wenn ich mein Interview mit Krekel hier mit Torsten Dewis Vorlander-Interview vergleiche, erkenne ich durchaus Ähnlichkeiten in der Persönlichkeitsstruktur. Selbstbeweihräucherung und die Herabwürdigung von Kritikern steht bei beiden an der Tagesordnung, andere zu erniedrigen ist für beide die einzige Möglichkeit, sich selbst größer zu fühlen. Nirgendwo sieht und hört man das besser als beim Audiokommentar von Marc Vorlander zu „The Next Deathwish“. Die erste halbe Stunde verbringt Vorlander gleich einmal damit, allen zu erzählen, was für ein visionärer Künstler er nicht ist. dass sein Spleen, mit künstlichen Alterungseffekten zu arbeiten, eine „totale Negation des Pixelwahns“ sei (Vorlander mag kein HD), dass er in seinen Filmen immer nur echte Schusswaffen einsetzt (ich freu mich jetzt schon darauf, wenn er mal einen zweiten Brandon Lee produziert) und wie berühmt er jetzt bereits für seine Kameraarbeit ist. Dann entblödet er sich nicht, zu behaupten, dass er und Krekel die einzigen international bekannten Independentfilmer aus dem deutschsprachigen Raum sind und man in Los Angeles nur Petersen, Emmerich, Krekel und ihn selbst kennen würde. Der hält sich echt für berühmter als zum Beispiel Tom Tykwer oder Stefan Ruzowitzky. Dabei schafft er es nicht einmal, Uwe Boll das Wasser zu reichen. Zu guter Letzt schwurbelt Vorlander noch davon, dass Amerika über Deutschland lachen würde, weil in Deutschland das Waffenrecht viel zu streng sei und dass die EU viel zu viel Geld in sinnlose Projekte wie den Euro stecke (fragt nicht).
In der zweiten Hälfte des Filmes wird der Kommentar dann richtig widerlich. Ich habe oben bereits das Interview von Torsten Dewi verlinkt, das dieser mit Marc Vorlander geführt hat. Wenn man sich die Kommentare durchliest, kann man gut beobachten, wie Vorlanders fragliche Behauptungen in sich zusammenbrechen, er (Vorlander) nicht damit klar kommt und immer mehr mit Beleidigungen und Verleumdungen um sich wirft. Genau damit macht er hier weiter und es ist ihm anscheinend nicht zu niveaulos, seinen damaligen Interviewer Torsten Dewi erst als geifernden Hater hinzustellen (was selbstverständlich nicht die Wahrheit ist) und hinterher quasi aus zweiter Hand als Arschloch zu bezeichnen, indem er sinngemäß „Geraldine Winters hat gesagt, er ist ein Arschloch“ sagt. (Dass das natürlich auch nicht stimmt, muss ich hoffentlich nicht extra dazu sagen, oder?) Vorlander bestätigt durch sein letztklassiges Verhalten nur das Bild, das ohnehin schon jeder von ihm hat, der seinen Namen googelt und danach die ersten paar Ergebnisse liest: Ein niveauloser Mensch, der nur noch in seiner eigenen Welt lebt.
Apropos Geraldine Winters: Diese Frau spielt bei der „Karriere“ von Marc Vorlander eine interessante Rolle. Vorlander gibt ja immer wieder mit den Preisen an, die er mit seinen Werken beim „Jersey Gore Festival“ gewonnen hat (unter anderem blendet er sie groß vor dem Beginn des Filmes ein) und erzählt jedem, der es hören will (oder auch nicht), wie toll und wichtig dieses Festival sei. Nun, dann wollen wir uns doch einmal die Fakten ansehen: Die Webseite des Festivals? Nicht mehr erreichbar. Festivals nach dem Jahr 2013? Fehlanzeige. Das Jersey Gore Festival fand genau zweimal statt und danach nie wieder. Viel interessanter ist aber, dass Geraldine Winters, die Drehbuchautorin für Vorlanders Film „Candy’s Room“, die Gründerin dieses Festivals war. Ein Schelm, wer nun denkt, dass sie ihrem Amigo die Preise zugeschanzt hat.

Kein Film, keine Kunst
Zurück zum Film selbst: Vorlanders Machwerk als solchen zu bezeichnen, fällt mir sehr schwer. Das liegt nicht daran, dass Vorlander sich mit Absicht den Konventionen des Mediums verweigern würde, wie er das gerne behauptet. Es liegt daran, dass er diese Konventionen schlichtweg nicht versteht und sie daher auch nicht umsetzen kann. Ich glaube ihm auch nicht, dass er Arthouse-Filme machen will. Vielmehr bin ich der Überzeugung, dass Vorlander sehr gerne ein großer Mainstream-Regisseur wäre. Er schafft es aber nicht, einen kohärenten Film zu drehen und ist verzweifelt, da er immer noch von Hollywood und der großen Karriere träumt. Jetzt redet er sich eben selbst ein, er mache bahnbrechende Kunstfilme für ein kleines Publikum. Deshalb wehrt er sich auch so stark gegen jegliche Kritik von außen, die dieses Luftschloss zum Einsturz bringen könnte. Wenn er nicht ständig Menschen persönlich angreifen würde, täte er mir leid. So ist The Next Deathwish lediglich ein Zeugnis dessen, was Vorlander alles nicht kann: Er kann keine Schauspieler anleiten, er hat keine Ahnung von Kameraführung oder davon, wie man verschiedene Filmquellen (also hier zum Beispiel Stock Footage, Material aus anderen Filmen und neu gedrehtes) sinnvoll verbindet und Drehbücher kann er auch keine schreiben.

Fazit zu The Next Deathwish
Schade um das verschwendete Filmmaterial. Aus psychologischer Sicht ist Film dennoch interessant, aber nur mit eingeschaltetem Audiokommentar. Hier kann man regelrecht dabei zuhören, wie jemand immer mehr in seine eigene Welt abdriftet.

Und zum Drüberstreuen gibt es hier noch ein Video von Kampfsportwunder und Vorlander-Kumpel Jörg Bergmann (falls ihr es nicht wisst: Vorlander ist außerdem noch weltbester Waffenhändler und hat mit Bergmann die Kampfsportart „Anti-Terror-Response“ entwickelt). Rubrik: Sachen zum Lachen:

Ich habe zwar nur von 2000 bis 2004 JuJitsu gemacht, aber sogar ich kann sehen, dass die Kicks grundfalsch ausgeführt werden.

Und hier noch ein Song von Fernando Abrantes, den er gemeinsam mit Vorlander produziert hat:

Und diese Ohrenfolter stellt euch mal ausgedehnt auf 60 Minuten vor….

UPDATE: Hier gibt es die Rezension zum Bonusfilm auf der DVD: Candy’s Room.


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Anonym
Anonym

Genau wie erwartet. Schade, ich hätte mich über eine Überraschung gefreut. Vorlander, Sie sind ein Schmock 🙁

MarcKlößchenSuppe
MarcKlößchenSuppe

Popcorn raus, die Schlammschlacht kann losgehen.

Anonym
Anonym

Könnte schwierig werden, da der Thread von aussen im CF nicht sichtbar ist.

Dietmar
Dietmar

Udo, ich mag Dich. Alleine Deine Entschuldigung an Marcel ist wirklich gut.

Ich lese jetzt Deine Kritik, halte mich aber aus der Debatte raus: Zu viel um die Ohren, um mich mit dem lederbejackten Messerkämpfer zu streiten. 🙂

Anonym
Anonym

Sensationell geschrieben. Und da gibt es auch keine zwei Meinungen.
Mal sehen wie lange es dauert, bis Mr. Weltbest und der Messerjockel deinen Blog einebnen. Massive lulz incoming. 🙂

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Ach, das ist denke ich kein Problem. Erstens ist der Marc im Cinefacts angemeldet, zweitens hat der Wortvogel den Beitrag gerade verlinkt….und dritten hab ich Marc den Link via Facebook geschickt. Mit der Frage, ob er Lust auf ein Statement hat. 😀

Anonym
Anonym

Provokation ist immer gut 😀

Anonym
Anonym

Soweit mir bekannt ist Marc im CF gebanned.

T
T

"Dabei schafft er es nicht einmal, Uwe Boll das Wasser zu reichen." Wobei es selbst für Herrn Boll noch eine Beleidigung ist, mit dem Pöbelkind verglichen zu werden. Na immerhin existiert dieser Film wenigstens. Im Gegensatz zu Showgirls 2.
Das Kampfkasper… äh Kampfkunst*hust*video ist allerdings Recht sehenswert. Wie der Bursche nach jedem "Kick" fast auf die Schnauze fällf und sich dabei noch cool findet,ist ganz großes Comedykino. Wie heißt der Stil? Drunken incompetence?
Ansonsten ein wunderbar geschriebener Artikel über den neuesten Streifen des selbsternannten"Master of everything".

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Der Stil heißt Anti-Terror-Response. Der Name macht genau genommen keinen Sinn. Es sei denn, das soll eine Antwort auf Antiterror-Maßnahmen sein… 😉

Dietmar
Dietmar

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

Dietmar
Dietmar

Muss ich vorsichtiger formulieren: Prima Analyse.

Die anscheinende Haltung der Typen macht mir etwas Angst und ist mir unsympathisch.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Danke, freut mich, wenns gefällt. 😉
Und die Haltung der Typen finde ich auch absolut nicht gut.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Dafür habe ich ihm es ja via Facebook geschickt. 😉

Hater
Hater

Der werte Herr Regisseur unternimmt gerade eine entspannte Tour durch Offenbach mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ähm, Motorrad und hat dementsprechend keine Zeit, um auf eine weitere Provokation eines elenden Haters zu reagieren.

Märk Vörländer
Märk Vörländer

Anzeigen an alle sind schon raus. Der Cop hat es auf seiner unsichtbaren Schreib Maschine notiert.

Rainer Schinkler
Rainer Schinkler

Höchstwahrscheinlich wird Vorlander hier bald auftauchen und mit einer Anzeige drohen, die aber nie kommen wird. Der Kerl hat nichtmal den Anstand (bzw. Mut) selbst zur Polizei zu gehen. Er macht das alles über die Online-Wache, wie er in einem Filmforum neulich preisgab. Ein echt harter Kerl eben.

Anonym
Anonym

Weltbester Messerkämpfer! Und sportlich!

Rainer Schinkler
Rainer Schinkler

> "Weltbester Messerkämpfer! Und sportlich!"

Das gibt 'ne digge fedde Anzeige wegen Verbreitung von Unwahrheiten. 🙂

Anonym
Anonym

Und es geht nicht um kampfunfähig machen, sondern gleich Messer in die Rippen und die dumme Sau schächten, die es wagt einen anzugreifen.

Märk Vörländer
Märk Vörländer

Wieso Anstand? Den habt ihr ja auch nicht. Ich steh nicht einmal auf und bleibe fett aber bei Euch hagelt es Anzeigen galore. bemerken

Allahs Vaseline-Mittelfinger
Allahs Vaseline-Mittelfinger

Dummfug. Ihr seid alle nur neidische Hater, Basher und Basement Dweller. Was seid ihr denn? Anwälte, Ärzte, Sanitäter, Wanzenjäger, Harzer-Sachbearbeiter (Hallo, Frau Kleinschmidt)? Da scheiß ich drauf. Filme würdet ihr gern machen!!! Aber macht ihr nicht. Nur dummlallen, ihr Schwallkörper. Ich wohn (wie meine Mama) 8000 Meter von wo fettes Geld lebt, ey. Und ihr nicht. Klötenloses Tetra Pack. Alles gesagt. Und sitz.

Edler Osmane
Edler Osmane

Orientalische Gerüche in der Frankfurter U-Bahn werden am effektivsten mit Hilfe eines 60 Kilo schweren Kampfhundes beseitigt. Bitte darauf achten, diesen stets griffbereit zu haben, um mögliche Verzögerungen, die unweigerlich zum Einatmen von Gerüchen fremdartiger Kulturen führen, zu vermeiden.

kp
kp

krekel veröffentlicht wohl alles, wenn man ihm nur lange genug die eier krault. ich hätte nie gedacht, dass es ein vorlander film mal auf (gepresste) DVD schafft. vielleicht gönn ich mir den spaß, sobald der preis auf unter 10 sinkt, mehr will ich dafür wirklich nicht ausgeben…

perseus
perseus

Der Film ist riesige Grütze und Vorländer nicht nur unfähig sondern auch wiedermal stinkefaul? Muss da etwas sein Pluspedia-Artikel umgeschrieben werden?

Rainer Schinkler
Rainer Schinkler

Das Ding ist nichtmal 1€ wert. Und leider macht er auch keinen Spaß. Dann lieber nochmal "Fog 2" von Krekel.

Diector1
Diector1

So Freunde, ich bekomme jetzt bitte von allen hier Klarnamen und Anschrift. Anzeige bei der Online-Wache wegen falscher Tatsachenbehauptung, Beleidigung und übler Nachrede geht dann umgehend raus. Wer keine Eier hat und meint, er könne sich in der Anonymität des Internets verstecken, sollte sich nicht zu früh freuen. Ich werde beim seitenbetreieber eure IP-Adressen anfordern und die dann an die Politzei weitergeben. Die wird dann schon rauskriegen, wer ihr seit und wo ihr wohnt. Dauert dann zwar ein paar Tage länger, bis die Vorladung durch die Staatsanwaltschaft bei euch ankommt, aber das macht ja nichts. Ihr könnt derweil schonmal die dokumente über eure Einkommensverhältnisse und eure Rente raussuchen. Wird für euch nämlich nicht billig, der Spaß. Ihr könnt euch auf strafen im fünfstelligen Bereich einstellen.
Im Übrigen wird mein Freund Oliver das gleiche machen. Wird also doppelt teuer für euch.

Anonym
Anonym

Nice MV-imitation.

Diector1
Diector1

Klarname und adresse, du Dummschwaller. Oder hast du keine Eier?

Anonym
Anonym

Sehr gut, aber vielleicht etwas zuviel; den Begriff "Dummschwaller" finde ich an der Stelle zu überspitzt. Aber das wird 🙂

Udo
Udo

Beweis du erstmal,dass du Marc Vorlander bist, du Scherzkeks.

Dietmar
Dietmar

Wer oder was ist ein "Diector"?

Anonym
Anonym

Eine Mischform aus "Director" und "Detector". Also ein Hollywood-Regisseur, der umgehend schlechte Kritiken ortet, um sie zu eliminieren.

Diector1
Diector1

Ach Ismael, jetzt tu doch nicht so, als wüsstest du nicht, dass ich es bin. Du verfolgst mich doch seit jahren durchs Internet, um wo es nur geht ein wenig von den Erfolögen, die ich überall feiere, abzugreifen. Ohne mich wäre auf deinem Blog doch schon lange Totentanz. Du bist genau wie dieser Nichtskönner Torsten Dewi oder dieser Möchtegerngrafiker Seven Werbet. Seit sechs Jahren laufen mir die Trolle jetzt schon hinterher und glauben, sie könnten mich, meine Filme und meine Verbindungen nach Hollywood kleinreden. Und was hat es ihnen gebracht? Nichts. Ausser dass sich das gesamte Netz über sie kaputt lacht. Also, wer ist hier der Scherzkeks.

Im Übrigen ist der Mist, den du da oben über meinen Film geschrieben hast, nichts anderes als ein Haufen dummes Zeug. Du hast nichts kapiert und von kunst hast du absolut keine Ahnung. Aber zum glück gibt es Leute, die Ahnung haben, und die mir wiederholt bestätigt haben, dass sie das, was ich mache, total genial finden. Hat über dich schonmal die Entertainment Weekly berichtet oder warst du auf dem Titelblatt der USA Today oder hast Preise bei wichtigen Filmfestivals gewonnen? Ich wette nicht.

Udo
Udo

Na dann zeig doch mal das Cover der USA Today. Und wenn das Jersey Gore Festival ein wichtiges Festival ist, bin ich Angela Merkel!

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

BTW: Festivals und Preise? Plural? Dann sag doch mal, wo du sonst noch gewonnen hast.

Was wurde eigentlich aus dem Weltvertrieb durch Ayfer Aslan?

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Sich an Artikeln hochzuziehen, die vor mehreren Jahren erschienen sind, ist auch ziemlich arm.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Eines noch: Wieso behaupten sie, ich würde sie jahrelang durch das Internet verfolgen? Das hier ist meine erste Rezension eines Vorlander-Films. Für ihre Behauptung hätte ich gern einen Beleg.

Charles Bronson
Charles Bronson

I rotate in my grave when I see this shit!!

Anonym
Anonym

Ich glaube immer noch, das ist ein Troll. Eine fabelhafte Imitation, aber eben nur das. Das ist nicht der echte Mark 🙁

Anonym
Anonym

Tippe auch auf einen Troll, weil der Stil zu glatt ist. Der echte Herr Vorländer hatte mehr Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik.

Quark Nachländer
Quark Nachländer

Gnade euch Gott, wenn ich euch auf den Streetz antreffen sollte. Werdet allesamt antiterrorresponsed alda.

Dietmar
Dietmar

😀

Marc Vorlander
Marc Vorlander

Der zuständige Staatsanwalt wird sich für die Verwendung des Wortes "Lügengebäude" interessieren.

Es gibt keine Lügen meinerseits und falsche Tatsachenbehauptungen sind ebenso strafbar wie Üble Nachrede.

Ansonsten ist kontroverse Disskussion ein Merkmal von Kunst. Ende der Erklärung.

Unknown
Unknown

Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

Marc Vorlander
Marc Vorlander

Im Übrigen sind nur diese zwei letzten Kommentare von mir. Die Fake-Kommentare sind umgehend zu entfernen.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Einer Anzeige sehe ich sehr gelassen entgegen. KOntroverse Diskussion ist zwar ein Merkmal von Kunst, nur sehe ich die hier nicht.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Da hat uns jemand hinters Licht geführt, zugegeben. Grund für eine Löschung sehe ich dennoch nicht.

Udo Seelhofer
Udo Seelhofer

Ein Update: Ich habe oben auf Wunsch von Marc Vorlander eine Formulierung leicht geändert, die ihm missfallen hat (und die mir persönlich nicht wichtig war). Dafür hat er mir versprochen, bis spätestens übermorgen ausführlich zur Rezension Stellung zu nehmen.

Marc Vorlander
Marc Vorlander

Zunächst mal vorab die Erklärung, warum ich nicht sofort zur Stelle war:

Ich habe ein paar schlimme Tage hinter mir, ich musste meine geliebte Kanarische Dogge einschläfern lassen, da sie am rassetypischen Herzfehler DKM erkrankt war. Dass sie nicht mehr die Jüngste war, macht den Trennungsschmerz nicht weniger schlimm. Es wird deshalb hier auch keine epischen Schlachten geben, ich bin weder dazu in Stimmung, noch messe ich Blog-Kritiken so viel Bedeutung zu, dass ich mich ernsthaft länger damit befasse, ich lerne aus Fehlern. Wobei ich Herrn Seelhofer zumindest ein Mindestmaß ein Fairness unterstelle, die Torsten Dewi und seinem unseriösen Schweinejournalismus völlig abgeht, aber was soll man auch von einem Drehbuchautoren erwarten, der nach einer peinlichen Plagiatsaffäre bei der "Landidee" gestrandet ist und Backrezepte statt Filmdrehbücher schreiben muss… das muss ein harter Aufschlag gewesen sein, zumal seine Luftschlösser von Hollywood auf Erbsengröße von Bulgarientrash zusammengeschrumpft sind, wie bei Wikipedia gut nachzulesen.

Zum Kampfsportvideo: Ich habe es weder gefilmt, noch bin ich zu sehen, aber es ist richtig, das ist auch mein System, habe es mitbegründet. Herrn Seelhofers Jiu-Jitsu-Anfänger-Kenntnisse in allen Ehren, aber ich bezweifle, dass er Kicks von jemandem bewerten kann, der Meistergrade in 3 Kampfkünsten führt.

Ich bedanke mich für die Verlinkung zu dem 6 Jahre alten Blog-Artikel von Torsten Dewi, denn zeigt sich dort eindrucksvoll im Verlauf, dass die einzigen Behauptungen, die in sich zusammenbrechen, die absurden Prognosen zu meiner Karriere sind: Angeblich sollte ich ja garantiert nie wieder drehen… meine Filme und Musik würden nie in die Läden kommen und international würde sich ja auch niemand für mich interessieren, ich hätte sowieso keine Freunde, von Presseartikeln gar nicht zu reden, die würde es nie wieder geben. Man würde nie wieder von mir hören. Falls es Dewis Leuten (die ja auch hier die Kommentare schreiben), noch nicht aufgefallen ist: Jede Vorrausssage wurde von mir längst als Quark enttarnt und in allen Punkten ist das exakte Gegenteil eingetreten, so wie damals von mir angekündigt. Mittlerweile habe ich 5 Produkte auf dem Markt.

Dass Geraldine Winters eine Freundin ist, war nie ein Geheimnis und warum sollte sie mir als Mitinitiatorin eines Festivals keine Preise verleihen dürfen? Freunde im internationalen Filmbiz muss man erst mal haben – und ich habe sie eben.

Ansonsten bedanke ich mich bei Herrn Seelhofer ausdrücklich für den Artikel, denn schlechte Kunst wird ignoriert; echte Kunst kontrovers und hitzig diskutiert.

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